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Philosophie von Gartenleben GmbH

Naturnahes Gärtnern….

Das wesentliche einer naturnahen Gartengestaltung ist im Einklang mit der Natur zu arbeiten und nicht gegen sie anzukämpfen oder sie zu verändern. Förderung und Erhalt der einheimischen Tier-und Pflanzenwelt direkt vor der eigenen Haustür und im eigenen Garten.


Naturnahes Gärtnern…

Die Natur vor der eigenen Haustüre!

Der Naturgarten schafft Raum für die natürliche Entfaltung von Tier- und Pflanzen. Es bietet sich als Erholungs- und Begegnungsraum für den Menschen an.

Was macht ein Naturgarten aus:

  • Einheimische Pflanzenwahl; im Naturgarten wachsen und blühen vor allem einheimische Wildpflanzen.
  • Kiesflächen für Plätze & Wege; bieten Platz für Trockenpflanzen und diese sind Nahrungsquellen für Wildbienen und Insekten.
  • Geschlossene Kreisläufe; Regenwasser wird zur Wiederverwendung aufgefangen oder kann im Boden versickern
  • Kein Bedarf an Pflanzenschutzmittel; im Naturgarten entwickelt sich ein Gleichgewicht von Schädlingen & Nützlingen. Das Einsetzen von Pflanzenschutzmittel ist meist überflüssig.
  • Trockenmauern; mit ihren offenen Fugen bieten sie Unterschlupf für viele Lebewesen.
  • Element Wasser; sollten einen Naturgarten schmücken. Mit Teichen, Brunnen oder Bächen können die Lebensräume von Tier und Wildpflanzen erweitert werden.
  • Ast und Steinhaufen; dienen als Brutplätze, Rückzugs – und Überwinterungsmöglichkeit diverser Tierarten
  • Blumenrasen und Blumenwiesen; ein Blumenstrauss vor der Haustüre und Lebensgrundlage vieler Insektenarten.

Das Anlegen eines Naturgartens erfolgt meist mit regionalen und einheimischen Materialien. Der Garten verändert sich immer wieder und bleibt stets dynamisch..

Tipps wie wir einen Naturgarten herbst-und winterfest machen:

  1. Gründüngung; zum Beispiel mit Phacelia / Gelbsenf / Spinat / Nüsslisalat
  2. Fallobst als Futter für Wildtiere liegen lassen
  3. Laubhaufen anlegen anstelle in die Grünabfuhr, Unterschlupf für Igel & Schmetterlingsrauppen
  4. Ast-und Steinhaufen
  5. Stauden und Gräser vereinzelt stehen lassen, nicht alles schneiden